Mittwoch, 03. Juni 2020
Notruf: 112

11.2. Europäischer Tag es Notrufes 112

 

Jedes Jahr am 11.2. ist europäischer Tag des Notrufs 112. Bürger, die in den Landkreisen Kusel, Kaiserslautern, dem Donnersbergkreis sowie der Stadt Kaiserslautern den Notruf wählen, landen bei der Integrierten Leitstelle in Kaiserslautern. Dort werden täglich ca. 900 Notrufe für den Rettungsdienst und der Feuerwehr, für rund 425.000 Einwohner des genannten Gebietes verarbeitet.

“Notruf, Feuerwehr und Rettungsdienst, wo genau ist der Notfallort?”

So beginnt jede Abfrage der Disponenten der Integrierten Leistelle. Somit ist gewährleistet, dass auch bei Abriss der Telefonverbindung zumindest direkt die Örtlichkeit des Einsatzes bekannt ist und Kräfte auch ohne genaue Kenntnis über das Ereignis entsendet werden können.
Weiterhin Bestand – jedoch in geänderter Reihenfolge – haben damit die altbekannten “5 W-Fragen”, die Ihnen die Disponenten aber nacheinander stellen werden:

  • Wo?
  • Wer?
  • Was?
  • Wie viele?
  • Warten!

Daneben sind alle Mitarbeiter der ILS auch medizinisch ausgebildet und können am Telefon Erste Hilfe von einfachen Maßnahmen bis hin zur Reanimation anleiten.
Sollten Sie also in eine Notsituation geraten, oder dazustoßen, wählen Sie auf jeden Fall den Notruf. Die Disponenten werden Ihnen zuverlässig und schnell Hilfe leisten.

YouTube Beitag der ILS Kaiserslautern

 

 

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Sturmtief "Sabine" war auch bei uns aktiv

Die Freiwilligen Feuerwehren der VG Kusel-Altenglan wurden wie alle Einsatzkräfte bundesweit, ebenfalls vom Sturmtief Sabine am 9. und 10. Februar beschäftigt.

Neben der Sicherung von umgestürzten Bäumen über Strassen und in Nähe von Gebäuden, wurden in Rammelsbach und Kusel auch Dächer und Gewege von durch Windböen gelöste Dachziegeln befreit. Die B420 musste bei Patersbach zeitweise und in Höhe vom Gewerbegebiet Kusel wegen querliegender Bäume sogar voll gesperrt werden. In Bosenbach rief ein kurzeitig brennender Dachständer die Feuerwehr für eine Brandnachschau auf den Plan. In Ulmet lief ein übergelaufener Bach in einer nahegelegene Strasse und in die Keller von 6 Häusern. Die Feuerwehren Ulmet, Horschbach und Altenglan errichteten eine Absperrung aus Sandsäcken und pumpten das Wasser aus den betroffenen Häusern ab. Desweiteren wurden weitere Einsätze zur Sicherung Gegenständen auf Fahrbahnen in der VG absolviert.
Insgesamt rückten die Feuerwehren zu 23 Einsätzen aus.

Im Laufe des Tages des 10. Februar kam es zu weiteren kleineren Einsätzen im Bereich der VG Kusel-Altenglan. 

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